Kostenlose Software…

03. Mai 2009

… für Studenten habe ich bei Adobe entdeckt. Erst bin ich etwas skeptisch gewesen: Aber probieren geht über studieren. Und so habe ich mir die Trialversion des Adobe Flex Builder heruntergeladen und mich auf dieser Internetseite registriert. Dazu noch meinen Studentenausweis eingecannt und hochgeladen. Nach rund 24 Stunden hatte ich dann eine Email mit einer netten Seriennummer für das Programm inne:

Adobe Flex Builder

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen…

20. April 2009

… so könnte man meine ersten Schritte in der Programmiersprache C beschreiben. Nachdem ich mich in den letzten Tagen mit tausend anderen Dingen beschäftigt habe (Stuttgart, Wäsche waschen, Schrankwand erweitert, Balkon aufgeräumt, der Wii ganz tolle Sachen beigebracht habe, etc.), bin ich nun wieder an meine Studienhefte zurückgekehrt. Der Titel des Studienheftes GPI02 lautet “Programmieren in C – Teil 1″. Frisch ans Werk habe ich zwei Kapitel ganz trocken (ohne Computer) aufgesaugt. Dieses Wochenende habe ich mich dann mal hingesetzt und dann das erst Beispiel mit der Programmierumgebung SiSy nachvollzogen. Nach ein paar Problemen mit der Virtuellen Maschine (zuviel Ressourcen zugewiesen), habe ich paar recht lustige Ereignisse gehabt. So ist mir während der Eingabe in der Virtuellen Maschine der Bildschirmschoner des normalen Rechners angesprungen. Nur war ich ja leider mit meinen Eingabegeräten in der Virtuellen Maschine. Auch das drücken der Tastenkombination Alt+Strg half irgendwie nichts. Mit einigen Mühen (fragt mich aber nicht, wie ich das geschafft habe), gelang es mir dann doch noch wieder mich vom Bildschirmschoner zu befreien. Was lernen wir aus dem ganzen: Bildschirmschoner ausschalten!.

Nachdem nun alle Hindernisse beseitigt waren, konnte ich dann heute mein erste, komplett selbstentwickeltes Programm in der Programmiersprache C verfassen. Wahrscheinlich lacht mich jeder, der schon mal etwas Programmiert hat, aus. Ich sage dazu nur: Jeder hat mal klein angefangen…  :D

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Es ist zwar nur ein kleines, simples Programm, was die Summe zweier ganzer Zahlen ausrechnet. Aber wie gesagt: Es ist mein erster Gehversuch…

Grundlagen der Programmierung / Algorithmierung …

07. April 2009

… lautet der Titel des von Prof. Dr.-Ing. habil. Winfried Wöhner verfassten Studienheftes, welches ich grade in mich hinein saugen durfte. Er beschreibt recht gründlich und ausführlich, welche Grundsätze beim erstellen von Algorithmen eingehalten werden sollten. Das ganze erfordert dem Leser (in diesem Fall mir) eine gehörige Portion Abstraktion ab. Einige Beispiele sind hier über Mathematische Probleme gegeben. Hier rächt es sich, dass ich den ganzen Mathematik-Stoff noch nicht durchgearbeitet habe. Von daher habe ich an einigen Beispielen, erst einmal das Mathematische Grundproblem verstehen müssen, um dann im Anschluß überhaupt an Programmiertechnische Problem zu kommen. Das war (leider) manchmal nicht so ganz einfach. Aber ich hoffe, dass sich in den Klausuren das ganze mehr darauf beschränkt etwaige Dinge umzusetzen und nicht dem ganzen eine zweite Mathematik-Klausur aufzudrücken…

Klausuren ?

22. März 2009

Ich denke, dass es so langsam Zeit wird sich auf die kommenden Klausuren vorzubereiten. StudyOnline sieht am Ende des zweiten Semesters Prüfungen für Mathematik (MAI) und Grundlagen der Programmierung (GPI) vor.  Momentan sind hierfür drei Präsenztermine buchbar. Und dank des neu eingeführten Buchungssystems für die Seminare kann man dies nun sehr komfortabel online buchen. Klickt man sich etwas weiter durch, kann man auch die Themen der Klausuren sehen:

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Ich werde wohl den rot eingekringelten Termin wahrnehmen, denn zum einen passt es vom Termin her (Anfang der niedersächsischen Sommerferien) und zum anderen ist dort keine “Vollständige Induktion” dabei. Denn dabei habe ich so meine Schwierigkeiten. Wie dem auch sei, werde ich mich heute erstmal wieder ins GPI-Getümmel stürzen. Denn dort habe ich bislang ja nicht so viel getan…

Innovationen in Organisationen…

18. März 2009

… (FOI02) heißt das nun durchgearbeitete Studienheft aus dem Fach Organisationsentwicklung. Wie der Titel schon verrät, geht es hier um Innovationen. Also: Was ist ist eine Innovation? Ist Innovation gleichzusetzen mit Kreativität ? Wen benötige ich innerhalb der Organisation zur Innovation? Wie läuft so etwas ab ? Man könnte diverse weitere Fragen stellen, was aber zu tief ins Detail gehen würde. Sehr gut an diesem Heft hat mir gefallen, dass einige Fallbeispiele mitgegeben wurden. So bestand das komplette Kapitel 6, aus eben nur diesen Beispielen. Auch sind in diesem Heft (endlich mal wieder) relativ wenige Schreibfehler enthalten gewesen. Alles in allem ein solides Heft, welches angenehm durchzuarbeiten war. ;)

Wenn der Postmann zweimal klingelt…

09. März 2009

… bringt er ein Paket der Wilhelm-Büchner Hochschule. Nun ja, eigentlich hat er nur an einmal an unserer Haustür geklingelt. Dank einer Umverfügung habe ich mir dann das Paket an meinen Arbeitsplatz bringen lassen. Und so komme ich ganz komfortabel an meine restlichen Studienhefte für das zweite Semester. Wenn ich diese Hefte durch habe, dann habe ich auch die Hälfte des Grundstudiums (Vordiplom) um. Und das Ende des Semesters naht mit zwei Prüfungen in Pfungstadt. Die beiden Prüfungen werde ich im Sommer (wahrscheinlich Ende Juni) schreiben. Es sind zum einen Mathematik (MAI) und die andere Prüfung ist in Grundlagen der Programmierung (GPI). Zurück zu den gelieferten Studienheften: Insgesamt sind es neun Hefte, in den Fächern Mathematik, Informationstechnologie, Informationsmanagement, Grundlagen der Programmierung, Datenstrukturen, Betriebssysteme, Volkswirtschaftslehre und Rechtslehre. Neu dabei ist das Fach Rechtslehre (RLI), aber erwartet nicht zuviel in diesem Blog darüber zu lesen, denn laut Prüfungsverordnung ist dieses Fach überhaupt nicht relevant. Ich werde mir diese Studienhefte also nur bei langeweile zu gemüte führen…09032009179

Morgen ist…

26. Februar 2009

Fernstudientag.

Bereits zum vierten Mal initiiert der Fachverband Forum DistancE-Learning in diesem Jahr den Bundesweiten Fernstudientag – einen Aktionstag in ganz Deutschland rund um Fernlernen, Fernstudium und E-Learning. Über die Verbandsgrenzen hinaus sind alle Anbieter aufgerufen, am 27. Februar 2009 mit eigenen Aktionen und Info-Veranstaltungen Weiterbildungsinteressierte auf das Potenzial dieser Lernmethode aufmerksam zu machen. Branchenaufruf

In über 50 Städten planen Fernschulen, Hochschulen sowie Online-Kursanbieter für Sie ein buntes Programm, täglich kommen neue Aktionen hinzu. Die Übersicht über alle Fernstudientag-Aktionen wird laufend aktualisiert.

Zitat von www.fernstudientag.de

Auch Markus Jung von www.fernstudium-infos.de bietet morgen ein volles Programm an. Ab 18 Uhr werden im Chat des Internetportals, die Erfahrungen der Studenten an der Wilhelm-Büchner-Hochschule ausgetauscht. Mal schauen, ich werde mich dort wahrscheinlich auch mal blicken lassen.

Komisch ist…

25. Februar 2009

… das schon, wenn man im Zeitalter des Triple- oder gar Quadcoreprozessors noch über den guten alten Intel 8086 (aus dem Jahr

1978) oder Motorola 68000 (aus 1979) liest. Aber die damals in die Prozessoren eingebauten Befehle und Regeln gelten zum Großteil eben heute noch. Und für das Verständnis wie so ein Mikroprozessor so tickt ist das bereits kompliziert genug. Mein heutiges Studienheft “Grundlagen der Rechnerarchitekturen” (BSI03) hat sich zu einem Großteil mit den Abläufen innerhalb des Mikroprozessors beschäftigt. Mir hat dabei ganz schön der Kopf geraucht, denn viele Dinge sind sehr abstrakt dargestellt. Da ist schon einiges an Vorstellungsvermögen gefragt. Die Autoren des Heftes, Dr-Ing. Detlev Buchholz und Dipl.-Verwaltungsbetriebswirt Hans Schall, haben aber trotz der recht alten Technik des Kernthemas auch Bezug zu heutigen Systemen gefunden.

Zwar war wenig die Rede von neuester Technik, aber immerhin gab es zu der Zeit der Entstehung des Heftes bereits Intel Pentium IV-Prozessoren mit 3 MHz!

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Dies kann sich mal wieder nur um einen Druckfehler handeln, denn gemeint sind bestimmt 3 GHz. Aber naja, mittlerweile ist man so etwas ja schon fast gewohnt…

In Zeiten der Wirtschaftskrise…

24. Februar 2009

… ist es irgendwie merkwürdig, dass Studienheft “Einführung in die allgemeine Wirtschaftspolitik” (GRWP03) von Prof. Dr. Helmut Lindner zu lesen. Es kommt einem vor, als wenn es aus einer völlig anderen Zeit kommen würde. Tatsächlich ist das Heft gar nicht so alt, ich schätze mal das es ungefähr im Jahre 2004 geschriben wurde. Wenn da aber von Subventionsabbau, Antizyklischem Verhalten der öffentlichen Hand, Arbeitsplatzsicherung, etc. die Rede ist. Auch sind solche Dinge wie Eigenheimzulage noch in Heft angesprochen, dass lässt einen im Zeitalter des Konjunkturpakets II (Abwrackprämie, etc. ) doch irgendwie am Kopf kratzen. Grundsätzlich sind die in dem Heft dargelegten Theorien natürlich korrekt und regen zu einem wilden hin- und herblättern in anderen (GRW-) Studienheften an. Denn auf die vorhergehenden Hefte wird ordentlich bezug genommen. Nun denn, dieses Heft ist erst einmal durchgearbeitet und ich würde sagen, unsere Bundesregierung sollte es auch mal lesen… :D

Grundlagen des Informationsmanagements …

05. Februar 2009

… heißt das von Prof. Dr. rer. nat. Ralph Großmann geschriebene Studienheft, durch das ich mich heute durchgearbeitet habe. Im Grunde ein solides Werk, auf das man aufbauen kann. Allerdings haben mich auch einige Dinge gestört, so ist zum Beispiel immer wieder auf zukünftige Studienhefte verwiesen worden. Dies finde ich ein wenig schade, denn dieses Studienheft war nur von geringem Umfang (45 Seiten) und dies auch noch mit relativ vielen Grafiken versehen. Der Inhalt selbst war mit immer wiederkehrenden Rechtschreibfehlern gespickt. So zum Beispiel ist immer wieder Informationssystem-Management die Rede, welches in diesem Heft nur zweimal korrekt geschrieben wurde. Ich mein, es ist eine nicht ganz so einfache Buchstabenkombination, aber…

„Informatioinssystem-Management“

…sticht doch eigentlich ins Auge. Die ersten beiden male stolpert man noch drüber, aber ab dem dritten denkt man: „Hat das den niemand Korrektur gelesen, oder gehört das so?“. Ich glaube jedenfalls nicht, dass das so gehört…